Schule? Was soll denn das?

Naja, es gibt so manche Astroschule.
Diese hier ist jetzt auch eine, jedenfalls dem Namen nach.

Es ist nicht so einfach, eine Schule zu werden, zu sein und zu bleiben.
Zu einer Schule gehören klassischerweise:
Ein Lehrer (Besserwisser)
Schüler (Allesbesserwissenwoller)
Schulraum (Das Drumherum)
Das Thema (in diesem Fall ist es der Mensch, das Drumherum und das auch noch tief, bitteschön.)

Hier soll, kann und wird unterrichtet: „So geht der Mensch besser mit sich und allem anderen um.“
Das Mittel ist zunächst einmal die klassische Astrologie. Die sollte man schon einigermaßen gut kennen, bevor man in diese Tiefenastrologische Schule einsteigt. Diese Schule ist also nicht für blutige Astrologieanfänger geeignet.
So ganz ist das jedoch nicht wahr, denn ich habe festgestellt, dass wirklich sensible Menschen, die gerade nur ihr Sternbild/Sonnenzeichen kennen, mit den Möglichkeiten der Astroenergetik sehr gut umgehen können. Doch dazu später, wo ich feststellen werde, dass Sensibilität und Sensitivität ein wirklich hohes Gut ist, vielleicht sogar ein höheres als das Wissen.
(Naja, jetzt habe ich es schon geschrieben.)

Zur Schule gehört der Lernstoff und auch ein Lernziel.
Der Lernstoff besteht in den unterschiedlichen Mitteln, Wegen und Techniken der Astroenergetik, in deren Verstehen und Handhabung.
Das Lernziel ist das tiefe und emotional – körperliche Verstehen der Astrologischen Konstellationen, sowie die Harmonisierung und Verfeinerung der menschlichen Energien.

Zur Schule gehören Schüler, die für SICH und nicht für die Astrologie, deren Inhalte, die Besserwisserei oder eine größere Kopflastigkeit lernen wollen.
Zur dieser Schule gehören Schüler, die besser leben wollen, die sich und sich und nochmals sich und die Welt tief und besser verstehen / wirkliches Verständnis wollen. Dazu gehören Schüler, die leichter leben wollen, die sich im Herzen angesprochen fühlen, die Interesse an sich selbst, an Mensch überhaupt, an guter Arbeit, guter Partnerschaft, an Inkarnationen, an Selbsthilfe in Gesundheitsfragen haben.
Diese Schule kennt auch das: Managementfragen selbst beantwortet.

Selbst ist der Mensch – bei der Beantwortung seiner Fragen.
Das ist die korrekteste Art der Fragen und Antworten: Ich stelle die Frage und beantworte sie mir auch selbst.
Das ist eine außerordentliche Sache dieser Schule: Der Schüler lernt mit Hilfe des Begleiters zu seinen eigenen Antworten zu kommen.
Die Anleitung besteht meist darin, die Techniken auf den Wegen bis zum Ziel zu vermitteln.
Nicht mehr, nicht weniger.

So bekommt der Fragende, der zugleich den Weg zur Antwort kennenlernt, die bestmögliche Antwort. Sie ist nicht durch Ideologie, Glaube / Wissen / Nichtwissen, persönliche Vorlieben und Abneigungen des Begleiters gefiltert.

Diese Schule ist schon wirklich eigenartig.
Der Schüler lernt hier  – bei Lichte betrachtet – nur Selbstständigkeit und Selbstverantwortung.
In welcher Schule gibt es das?
Welche Schule hat ein wirkliches Interesse daran, dass Schüler und andere Wissensdurstige eigenverantwortlich ihre selbstgewählten, ureigenen Dinge in die Hand nehmen?

Mehr zur Schule für Tiefenastrologie und ihr Drumherum in den nächsten Tagen.

  • Hier lernt der Schüler bei der Arbeit.
  • Der Begleiter/Lehrer interessiert sich nicht für die Inhalte.
  • Der Schüler weiß hinterher mehr über sich selbst als über Astrologie.
  • Der Begleiter/Lehrer gibt die technischen Anleitungen und hält die Hand, wenn die Beine des Schülers auf Grund der nicht erwarteten Ergebnisse mal zittern.
  • Der Schüler erlebt fast immer sofort, – wenn nicht, dann später – einen geistigen, psychischen oder auch körperlichen Aha Effekt.
  • Der Begleiter/Lehrer ist dafür verantwortlich, dass er die Techniken der Situation und adäquat zum Schüler transportiert.

Das System der Astrologie ist das Vehikel zur Transformation, die immer im Hintergrund stattfindet.

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