Heil

 

NDV / Pixabay

Eigentlich ist jedes astrologische Prinzip leer.

Das ist der heile, unverletzte Zustand.
Dieser Zustand wird durch die Definitionen und Anhaftungen, die im Lauf des Lebens geschehen, verletzt.

Der unheile Zustand wird als der allgemeine Normalzustand erlebt und in der Folge rationalisiert und arrangiert man sich im Unheil.

Besonders deutlich wird das am Beispiel des Neptunprinzips. Es ist leer, weit, nichts, objektlos.
Es ist und wird gefüllt mit Phantasie, Phantasterei, Vorstellungen und Irrsinn.
Neptun ist und wird mit Ideen von Weite, Leere, Dingen und Nichts gefüllt, anstatt weit, leer, objektlos und nichts zu sein.

 

Ein Gedanke zu “Heil

  1. Das ist dem Menschen eine schwere Aufgabe: Leere, Nichts, Realität unbefüllt zu lassen. Er begreift das Befüllen mit Bedeutung, Sinn…als Klugheit und Weltaneignung bis er merkt, dass er es ist, der sich überall hineingebracht hat und er wie ein Hund überall seine “Duftmarken” (Charakterspuren) hinterlassen hat. Schafft er es seine Duftspuren als immer nur er Selbst zu entschlüsseln, und die Ent-täuschung darüber auszuhalten, bislang auf diese Weise nix zu wissen, was außerhalb Seinerselbst ist- besteht die Möglichkeit erlebend die Leere, das Nichts, die Realität in Erfahrung zu bringen. Diesen zutiefst menschlichen Prozess ermöglicht und unterstützt die Astroenergetik.

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