Energiepunkte, Planeten mit und ohne Beziehungen

Es gibt keine astrologischen Prinzipien ohne Beziehungen zu anderen Prinzipien.
Die Beziehungen werden z.B. Trigone, Sextile, Quadrate und Oppositionen genannt.
Man sollte fähig sein, die Relevanz dieser Beziehungen zu erkennen, zu aktivieren und in heilsame Bahnen zu lenken.

Die Beziehungsqualitäten sind durch den Winkel in Bedeutungen definiert. Man kann sie in fast jedem Buch zur Astrologie nachlesen.
In der Astroenergetik arbeiten wir natürlich auch mit diesen sog. Haupt- und Nebenbeziehungen.
In der Astroenergetik steht jeder Punkt mit jedem anderen Punkt des Kreises in Beziehung und bildet damit eine spezifische Bedeutung. Insofern sind die meisten Beziehungen (nur die Haupt- und Nebenbeziehungen) nicht durch Linien im Astrogramm gekennzeichnet. Das finde ich auf Grund der Praktikabilität und Übersichtlichkeit auch sehr sinnvoll.
Leider “vergisst” man die vielen anderen Verbindungen, die trotz ihrer visuellen Unscheinbarkeit von gewaltiger Wichtigkeit  und mit intensiven Inhalten geladen sein können.
Wenn man mit den freien Beziehungen zwischen Planten und Punkten arbeiten möchte, ist Folgendes sinnvoll: Man kann die Linien der Haupt- und Nebenbeziehungen im Astrogramm “wegdenken”, dann von einem auffälligen Punkt/Prinzip, eine energetische Linie vor dem inneren Auge sich bilden lassen, und dann die Inhalte der beiden Enden der Linie und den Inhalt (die Beziehungsqualität) in den Sinn kommen lassen.
So kann man die Inhalte “unbekannter” und unscheinbarer Beziehungen in Erfahrung bringen.Hat man die Grundinformationen, kann man die Energien weiter mit astroenergetischen Möglichkeiten entwickeln und transformieren.

Empfehlung:
Es ist empfehlenswert zumindest in den mentalen Techniken der Astroenergetik erfahren zu sein, damit man die drei abrufbaren Inhalte von Punkt A, Linie und Punkt B nicht mit herbeiphantasierten Inhalten füllt.

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