Eine astroenergetische Meditation

Diese Meditation kann nur in eigener Verantwortung praktiziert werden.

Der Weg:

An diese Meditation sollte man sich langsam und in „Salamitaktik“ heranarbeiten.
Tipps: Zunächst lesen, drüber nachdenken/fühlen, sie sich vorstellen, sich mit ihr vorab schon mal auseinandersetzen, entscheiden ob man sie probiert und dann vielleicht praktiziert, sie verwirft und wieder beginnt….

Auf jeden Fall sollte man sich mit Muße und einem gewissen Quantum Neugierde/Wissensdurst nähern.
Man sollte nicht annehmen, dass die Meditation leicht wäre, – auch wenn sie zunächst so wirken mag.
Man sollte auch nicht annehmen, dass Erkenntnisse purzeln.
Man sollte wissen: Die nächste und tiefere Erkenntnis ist der Tod der vorherigen Erkenntnis.
Man sollte wissen: Verantwortung kann man lernen.
Was sich jetzt sagen lässt: nichts bleibt über.

Meditation:

Man lehne sich zurück, innerlich in sich hinein und äußerlich sanft in einen Stuhl.
Man visualisiere/erkenne das Mondprinzip vor sich.
– mit geschlossenen oder offenen Augen –
Man realisiere das „Mondprinzip“.
Man konzentriere sich auf das Mondprinzip.

Man meditiere und erkenne: Weder Mond, noch nicht Mond.

Aufgabe:

Das ist die Aufgabe.
– Mehr nicht, weniger auch nicht –
Die Aufgabe zu erfüllen, kann wenige Sekunden dauern, meist jedoch mehrere Jahre.

Das ist eine typische und tiefgehende Technik der Astroenergetik.
Hinweis: Das Wichtige ist: Wedernoch, nicht der Mond.

Und:

Der Mond ist Anlass, das Wedernoch der Grund, das Nichtnichts das Ziel, was gleich dem Wedernoch und dem Mond ist.

Ein Gedanke zu “Eine astroenergetische Meditation

  1. Da Astroenergetik etwas völlig neues für mich ist, kannte ich diese Form der Meditation noch nicht. Sie klingt aber sehr interessant und ich werde sie heute gleich mal ausprobieren.

    Gruß,
    Markus

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