Ein unbekannter Planet – Die materielle Zeit und Ewigkeit

Seit Jahren kenne ich ihn schon, den unbekannten und unbenannten Planeten, dessen Prinzip ich durch seine Wirkung kenne.
Er ist im Erleben (manchmal) marginal und dann wieder heftig. Es scheint, als ob es nur noch ihn, den Planten der materiellen Zeit und Ewigkeit, gäbe.
Ich habe ihn erkannt und dingfest gemacht. Ich habe ihn geortet.
Sein Prinzip ist in jedem Etwas vorhanden. So wird das Etwas von innen und außen zusammengehalten.
Das Prinzip ist zugleich positiv und negativ geladen.
Er scheint unendlich marginal zu sein und zugleich die Möglichkeit zu haben, eine (nahezu?) unendliche Größe annehmen zu können.
Das Prinzip formt und dehnt die Materie so, dass sie (für uns Menschen) wie ewig erscheint. Durch die Möglichkeit des Formens ist „Es“ oder „Er“ oder „Sie“ auch das Prinzip der Transformation und macht Transformation – in die eine und in die andere Richtung – möglich.

Und „Es“ enthält ein Geheimnis und ist astrologisch relevant.
Mehr zum „Unbekannten Planeten“ siehe nächster Beitrag.

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