Das „Häusersystem“ ohne Häuser

Ich verwende in der Astroenergetik zunächst und der Einfachheit halber das Häusersystem „Placidus“, weil das Häusersystem vom Programm (in benutze Astrocontact) voreingestellt ist.
Immer öfter gehe ich zu einem freien Häusersystem über.
Mit der Frage: „Was ist die zeitliche / räumliche Umgebung / der Kontext des Sternzeichens?“ bringe ich den Klienten zum Erleben des frei erfahrbaren „Hauses“!
Das hat den Vorteil, dass das derzeit Relevante zur Sprache kommt.
Mit der Nachfrage (zu gegebener Zeit) was ist sonst noch im der „Umgebung“ / im Kontext vorhanden ist, erschließt sich der Klient die nicht offensichtlichen Teile des „Hauses“.
Die Umgebungen, bestehend aus Verletzungen, Stärken, Liebe und Leid sind, das habe ich festgestellt, so einfacher, unproblematischer und „sauberer“ evaluierbar. Der Klient erlebt Freiheit, ihm wird klar, was nicht zu dem Bereich gehört und was doch. Der Klient arbeitet von sich aus aktiver, kreativer und mit viel mehr Interesse und Freude mit.
Er lernt „einfach so“ hinzu, weil – auch schwierigere Inhalte – leichter und einfacher erlebt werden.
Die Transformation in leichtere Energien fällt einfacher, weil der Klient mit den Inhalten der Energien identifiziert(er) ist.
Die Häuserbegrenzungen – gleich welcher Schule und Richtung – wirken meiner Ansicht und Erfahrung nach – bei vielen Klienten beengend und sind einer freien Entwicklung hinderlich.

Mir ist klar: Das ist ein unkonventioneller Umgang mit den „Häusern“, wie sie meines Wissens nach nur hier in der Astroenergetik praktiziert wird.

Und weil dieses Häusersystem kein Häusersystem ist, halte ich es für das ultimative Häusersystem, weil alle Freiheiten und auch Begrenzungen möglich sind.
Das Wichtige ist: Es entspricht dem Klienten und das auf den Punkt genau.
Was will man mehr?

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