Das Geburtshoroskop als Maßstab für die persönliche Entwicklung

Mit der Transformatorischen Astrologie fördern wir die

Kultur der konstruktiven Veränderung

Wo stehe ich? Was ist noch zu tun? Was ist mein wirkliches Thema? Was habe ich bisher nicht beachtet?

Was tun?

Was will ich nicht sehen? Welche Chancen habe ich? Was sind meine Talente? Was ist mein Glück?

Was lassen?

Was ist mein Bewusstseinsstand?

Gibt es den durchgehend bewussten Beobachter?

Wie weit reicht meine Kraft?

Was sollte ich lassen?

Wofür bin ich geboren?

Reiche ich dafür?

Und nochmals: Alles in Allem Was ist mein Bewusstseinsstand?

Sich selbst suchen, das tun viele und begreifen nicht, dass sie schon existieren. Sich selbst suchen ist eine Selbstsucht, ohne Gleichen. Das Selbstsuchen ist Selbstsucht, ist Nabelschau mit der Behauptung, dass man den Nabel noch finden muss. Der Mensch ist existent, da, präsent, hier und jetzt und im Augenblick unabkömmlich. Klartext, das ist Klartext, der wie jeder Klartext vielen nicht passt. > Da bin ich sicher.
Tatsache ist und bleibt, Du bist hier und brauchst Dich nicht zu suchen. Ich wiederhole mich: Du bist hier. Tatsache ist auch, dass Du sehr wahrscheinlich den Zustand nicht kennst. Schicksal? Kann man so sehen, denn wer hat schon die Möglichkeit seinen Zustand (oder Teile dessen) zu kennen, sie zu reflektieren und sie gegebenenfalls zu verändern?

In der Transformatorischen Astrologie kennen wir eine einfach Technik, mit der man feststellen kann, welchen “Weg” man seit seiner Geburt zurückgelegt hat, in welchem Zustand man sich derzeit befindet und man kann auch feststellen, welchen Weg man noch gehen kann, wenn man will und möchte.

 Die vorbreitende Meditation

  • Visualisieren Sie Ihr gesamtes Energiefeld vor sich. Das kann kurz vor Ihnen, aber auch viele Meter von Ihnen entfernt sichtbar sein. (Experimentieren Sie mit der Entfernung, wichtig ist, dass sie das Energiefeld klar erkennen können und sich mit der Entfernung wohlfühlen. Die Entfernung kann von Meditation zu Meditation variieren.)
  • Werden Sie sich nun bewusst, dass dies Ihr energetischer Zustand ist. Wie sieht das Feld aus? Wie geht es Ihnen mit Ihrem Energiefeld? Stellen Sie sich weiter klärende Fragen.
  • Nun kommt der wichtigste Punkt in der Meditation. Machen Sie, was Sie wollen. Ich habe einige Ideen aufgelistet:
  • Gehen Sie in Auseinandersetzung mit Ihrem Energiefeld. Befragen Sie das Feld. Suchen Sie gezielt nach Formen und Inhalten astrologischer Zustände, Energien oder Konstellationen, um sich selbst und die Astrologie besser kennenzulernen. Lassen Sie sich vom Energiefeld Geschichten erzählen. Versuchen Sie einen energetischen Ausgleich im Energiefeld oder auch zwischen Ihnen und dem Energiefeld herbeizuführen. Befragen Sie es nach Möglichkeiten. Bleiben Sie in andauernder Konfrontation. Tun sie so, als ob Sie das Energiefeld wären, spielen Sie mit ihm, machen Sie die Erfahrungen, die Sie machen möchten und ziehen daraus Ihre Konsequenzen. ___________________________________________

Tipp zur Meditation: Machen Sie, was sie möchten, oder lassen Sie geschehen, was geschehen möchte. Alles ist mit Sicherheit richtig, denn Sie verantworten wirklich Ihr Tun und lassen. Ich empfehle: Greifen Sie weder ein, noch lassen Sie etwas geschehen. Das ist der goldene Mittelweg des ZEN. Meine Prognose: Diese Art des Umgangs wird sich früher oder später wie von selbst einstellen. Also: Alles ist richtig, wenn man versteht, was man tut und lässt, man es verantwortet und daraus die Konsequenzen zieht. Einfach: Man begibt sich in einen bewussten Lernprozess.

 
So stelle ich meinen Entwicklungstand fest. Man kann seine Entwicklungsschritte mit dem Geburtshoroskop abgleichen. Das ist sehr einfach, wenn man die vorbereitende Meditation kennt und als Grundlage nimmt. Man nimmt die Symbole des Geburtshoroskops ALS WÄREN SIE ZUM ZEITPUNKT DER GEBURT. Man lässt sich auf die Energien ein, lernt sie so kennen, wie sie zu diesem Zeitpunkt waren. Tipp: Die erfahrenen Inhalte sicherheitshalber schriftlich notieren, weil man sie in der Folge und in der Menge der Informationen schnell vergessen kann. Im Schritt zwei nehmen Sie wieder Ihr Geburtshoroskop zur Hand, lassen sich auf den derzeitigen Zustand der Energien ein und notieren die Informationen. Vergleichen Sie den Zustand Ihres Geburtshoroskops mit dem derzeitigen Zustand. Was erkennen Sie grundsätzlich daraus? Sie können sich folgende weitere Fragen stellen: Was ist mein Bewusstheitsstand? Was ist zu tun? Was habe ich vernachlässigt. Wo ist eine Über- wo ist eine Unterbetonung der Energien. Was habe ich für mein Lebensziel schon getan? … … …


Was Sie, wenn Sie wirklich, ehrlich und tief wissen wollen, wie Ihre Tendenzen sind, noch tun können: Tage, Wochen, Monate später kann man das Geburtshoroskop nochmals zur Hand nehmen und die dann vorherrschenden Energien abrufen. Tipp: Die Ergebnisse kann/sollte man miteinander vergleichen und seineSchlüsse daraus ziehen. Und immer wieder die Antwort auf die Frage: Was ist zu tun, was ist zu lassen? _____________________________________________ Und nun die wichtigste Frage: Wie steht es um meine Bewusstheit und Liebe?   Begeben Sie sich doch einfach in einen bewussten und wachen Lernprozess. Einfach so.

Man kann sich schneller oder langsamer entwickeln, wenn man möchte. Der kürzeste Weg ist, indem man nicht an dem, was man erlebt und erkennt, anhängt sich damit rumschlägt, sondern es akzeptiert, realisiert, ohne Schuldgefühle die Verantwortung übernimmt, innerlich und auch oft äußerlich durchatmet und sich die Zeit gibt und lässt, es zu verarbeiten.
Weitergabe erlaubt Keine Veröffentlichung des Textes. Nur zum privaten und persönlichen Gebrauch nutzbar. Zuwiderhandlungen können strafrechtlich verfolgt werden. Der Text darf abgespeichert und ausgedruckt werden. Der Text darf nur mit Namen des Verfassers zu privaten Nutzung weitegegeben werden. Autor: Wilfried Teschler Kontakt: astroenergetik@gmx.de