Astrologie, Mut und Hoffnung

Die Sterne stehen wieder einmal nicht günstig?
Das Leben läuft schief?
Der/Die Allerliebste zeigt die kalte Schulter?
Das Atmen fällt schwer?
Da ist sicher ein Transit, der daran schuld ist.

Nein, nein, nein, das kann nicht sein.
Einfach deswegen nicht, weil so ein Astrogramm nicht mehr als ein Spiegel des Spiels der Energien ist.
Ein Spiegel bewirkt wirklich nichts.
Ich selbst, meine Energien und mein Umgang mit den Energien des Lebens werden gespiegelt.
Hat das wer vergessen?

Die Energien, die Energien der Sterne, gottgewollt und schicksalsträchtig sind unterwegs.
Sie bringen Glück oder Unglück.
Wann ist das Elend, das Unglück, wann geht die Pechsträhne zu Ende?
Das sind schicksalsergebenen Fragen, Ansichten, Behauptungen und zeugen von Fatalismus.

Das ist auch oft der Grund zu einer fatalistisch geprägten Hoffnung.
Hoffnung kann gut und sogar sehr gut sein –  aber nur, wenn man nichts anderes hat.

Statt Hoffnung biete ich an:
Mut, durchatmen, Frieden finden. > Zunächst einmal ganz einfach und doch sooooo schwierig.
Ok, wenn das nicht möglich ist: Verstehen, was ist, akzeptieren, was ist, sich einfinden in das, was ist.
OK, auch nicht gut und sogar unmöglich?
Also auch nicht gut, OK.

Was denn?
Meine persönliche Empfehlung: die Radikalkur.
Erlebe, spüre das, was ist, ohne Scheu, ohne Hoffnung und ohne Angst.
Begib Dich in das, was ist.

Das ist das Beste, eindeutig, klar und ehrlich.

Es arbeitet (manchmal kräftig) > Du verstehst (wahrscheinlich).

Es ändert sich > Du änderst es (vielleicht).

Alles bleibt, so wie es ist > unwahrscheinlich, denn:

Nur das Nichts bleibt, wie es ist, alles andere ändert sich.

Wer zur Klärung astrologische Unterstützung möchte, ist hier richtig: astoenergetik@gmx.de